Durch Bodenspekulation sind Ackerland, Wiesen und Weiden für Landwirt*innen unerschwinglich geworden. Die Kulturland-Genossenschaft befreit landwirtschaftliche Flächen aus der Spekulation.
Die Kulturland-Genossenschaft (https://www.kulturland.de/) ist eine Gemeinschaft von Bauern und Bürgerinnen, die den Kauf von Land für ökologisch wirtschaftende Höfe ermöglicht. Hierfür hat die Genossenschaft eine neue Eigentumsform erfunden: Verantwortungseigentum an landwirtschaftlichem Boden, eine Art moderne „Allmende“. Kulturland zählt aktuell 3192 Genoss*Innen und konnte bisher 52 Partnerhöfen 774 ha Land zu Verfügung stellen.
Mathias Sommer, ehrenamtlicher Botschafter der Kulturland-Genossenschaft stellt Hintergründe, Ziele und Arbeitsweise der Organisation vor und erläutert Möglichkeiten der Mitwirkung und Unterstützung.